Nachrichten
Elderly people and youth at Villa Loretto
A structure originally born to house elderly people has become along the years an opportunity for the whole city to experience family moments in the gathering of peoples, religions and generations. The nuns at the heart of this project would have never imagined such a development, but…
Wisconsin (USA)
Fraternità Città di Benevento
E' giunto alla terza edizione il Premio "Fraternità - Città di Benevento".
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Puoi guardare invece la videonews di NtR24 cliccando qui.
Alzheimer Cafè
Antonellas Tante ist an Alzheimer erkrankt und wird von ihr seit einiger Zeit unter großen Schwierigkeiten gepflegt. Sie bemüht sich um geschwisterliches Handeln und sucht ständig nach neuen Lösungen, um wirklich bis zu den „letzten“ ihres Städtchens zu gelangen. Dabei entdeckt sie gemeinsam mit den Kranken trotz der Schwierigkeiten die Schönheit des Lebens.
San Severo (FG) - Italien
Dem Herzen folgen … mit den anderen zusammen/2
Zwei besonders bedeutsame und innovative Projekte der Stadt Florenz werden von Unicoop getragen. Gemeinsam mit anderen katholischen Laienorganisationen der Region veranstaltet sie Programme zur Suche nach wesentlichen Werten für die Stadt und für alle Welt. Ein Gespräch mit Daniela Mori, der Leiterin der Sozialprojekte von Unicoop, Florenz.
Paolo Balduzzi, Florenz
Dem Herzen folgen … mit den anderen zusammen

Zwei besonders bedeutsame und innovative Projekte der Stadt Florenz werden von Unicoop getragen. Gemeinsam mit anderen katholischen Laienorganisationen der Region veranstaltet sie Programme zur Suche nach wesentlichen Werten für die Stadt und für alle Welt. Ein Gespräch mit Daniela Mori, der Leiterin der Sozialprojekte von Unicoop, Florenz.
Paolo Balduzzi, Florenz
Diversi ma 1: le premiazioni.

“E’ stato meraviglioso. Credo che non riusciamo a comprendere ancora quale Grazia Dio ha mandato sulla nostra città” - Così si esprime una delle partecipanti alla cerimonia di premiazione del concorso “Diversi ma uno” , svolta il 22 Maggio 2010 a Teramo.
Das Tal von Ledro entschied sich für die Einheit

Zu diesem Tal gehören sechs politische Gemeinden sowie acht Pfarreien und drei Priester. Hier beginnt ein Pilotprojekt, das zunächst in der Pastoral startete, dann aber die politischen Gemeinden und Verwaltungen einbezogen hat. Man schloss sich zu einer einzigen Verwaltung zusammen und bildet nun eine einzige Gemeinde, die Gemeinde von Ledro.
Von Paolo Balduzzi
Verschieden, aber eins – Literaturwettbewerb in Teramo

„Jugendliche und Fremde für Themen von Interkulturalität und Solidarität interessieren“, wollen die Veranstalter des Literaturwettbewerbs „Verschieden, aber eins“, dessen Preisverleihung am Samstag, 22. Mai in Teramo in den Abruzzen stattfindet.
I giovani, la politica, la città: tre domande a....
Il 22 e il 23 Maggio si tiene a Loppiano un seminario rivolto ai giovani e organizzato dal Movimento Politico per l'Unità, centrato sulla riscoperta della fraternità come categoria della politica da offrire proprio alla città. Ne parliamo con Anna Marenchino, tra le promotrici dell'evento.
Di Paolo Balduzzi
La Rete Fagotto al Tg3
Quello che vi proponiamo qui di seguito è un servizio andato in onda sul TG3 domenica 9 Maggio 2010.
Nella Città Eterna pulsa infatti un cuore di fraternità, o meglio, è attiva una "rete" che contribuisce, con i veloci mezzi informatici, a dare risposta ad un’esigenza sentita da molti in città: quella di mettere in comune gratuitamente un bene superfluo o poco utile a favore di altre persone cui possa essere più utile o addirittura necessario e, contemporaneamente, dare l’opportunità di esprimere e mettere in comune una necessità, anche di altre persone che si conoscono e di cui ci si può fare portavoce.
E' la "Rete Fagotto": un’iniziativa nata a Roma nel dicembre 2006 ma di origini più “lontane” nel tempo e che guarda oltre i confini della città, per abbracciare il mondo: basta leggere qualche impressione che arriva ai "gestori" della rete:
"Sono F. e quest'anno mi reco per la 6° volta in Congo-Kinshasa. Ieri ho ricevuto una e-mail da un amico del Congo, che ha aperto una scuola professionale gratuita per i ragazzi di strada del suo quartiere. Tutto si svolge a casa sua ma la sua felicità è vedere questi ragazzi ottenere un diploma e poter trovare un lavoro. Lui è sulla carrozzella da più di 20 anni. Mi chiede di portargli una macchina fotografica digitale per fare le foto dei ragazzi e con esse spera di trovare fondi per la sua scuola (gli insegnanti vi lavorano gratis, ma in Congo è meglio lavorare per niente che stare disoccupati!). Appena messa la richiesta sulla Rete Fagotto ho ricevuto la risposta di una famiglia che mi dà la macchina fotografica. Tutto questo mi fa capire quanto è vera la cultura del dare. Ringrazio tutti perché ho sentito che la mia domanda ha avuto un'eco nel cuore di ognuno e io parto carica di questo amore vero da portare in Congo".
(Florance)
"Lucka, una mia cara amica di Praga, mi aveva chiesto un seggiolino per l’auto e un lettino per il suo bimbo di 1 anno con cui in estate verrà in visita a Roma. Io avevo già regalato tutto quello che era della mia bimba e non avevo niente da darle... ma la famiglia di Rete Fagotto sì. Evviva! Lucka è felice perché ha trovavo risposta alla sua richiesta".
(Elisabetta)
Per saperne di più guarda l'intervista del Tg3 a Marco Alfano e Anna Maria Filice, responsabili della "Rete Fagotto". Poi, per iscriversi, basta inviare una semplice email a Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst. .
„Turnier des Herzens“ für die Abruzzen
Am 6. April dieses Jahres wurden die Abruzzen von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Obwohl Schmerz und Entbehrung die Atmosphäre prägten, setzten gerade die Jüngeren in ihrer Einfachheit und in ihrem Enthusiasmus Energien frei, die ansteckend wirkten. Sie bewiesen, dass aus jedem Hindernis eine Möglichkeit zu neuem Leben erwächst und man auch dem Freude schenken kann, der Schmerzliches erfahren hat. Die Berichte der Heranwachsenden aus Roseto in den Abruzzen geben ein beredtes Zeugnis davon.Betrag der Gemeinschaft von Roseto in den Abruzzen (Te) - Italien
Die Weissen Kittel von Marcel
Marcel Mbula ist Arzt in Kinshasa, in der Demokratischen Republik Kongo. Er engagiert sich in der Prävention und Behandlung von AIDS. Heute leiden Zigtausende von Menschen auf dem ganzen Kontinent an der Immunschwächekrankheit. Gemeinsam mit anderen Ärzten stellt Mbula im Rahmen eines NRO-Projekt im Gesundheitswesen vor allem die Ärmsten in den Mittelpunkt ihres Handelns.
Marcel Mbula, Kinshasa, Demokratische Republik Kongo
Neapel lebt: ein Schaufenster auf die Stadt
Die Hauptstadt Kampaniens ist in den Chroniken viel zu oft aufgrund ihrer Fakten für die schwarze Chronik oder ihres Abfalls bekannt. Aber Neapel ist auch mehr, wie der Bericht von Giuliana zeigt, die uns mitten aus der Stadt Partenopea schreibt und uns von einem Zusammenschluss und einem Projekt erzählt, das alle Schulen mit einbezogen und - wie sie sagt - auf guten Boden fiel.
Von Giuliana-Napoli (Italien)
In Paraguay, the choice of politics
Some, with politics, had a relationship of love and hate. Others have chosen it, and then abandoned because of too many disappointments; finally, others have chosen it again, driven by the strong conviction that fraternity can become a doctrine, but also a category of thought and political action.
by Cesar Romero-Paraguay
Jugendliche verändern die Stadt
Giovedì 15 Aprile 2010 11:27
Am Samstag, 17. April 2010 fand in Massa Martana das 2. Meeting “Die Stadt als Teil eines Netzwerks in Umbrien“ statt. Der Untertitel „Jugendliche verändern die Stadt“.
Kleine Beiträge zur Geschwisterlichkeit aus Brasilien

Minos Gerais ist ein Staat Brasiliens im Südosten des Landes. Auch von dort erreichen uns Nachrichten über das Stadtprojekt, bei dem unterschiedlichste Leute dabei sind. Die Ideen sind geprägt von der Liebe zu den eigenen Leuten, und sie beeinflussen wirklich die Entwicklung der Gesellschaft.
Aus Belo Horizonte- Brasilien
„Vereint zum Arbeiten“: Die Frau im Land der Calchaquies-Indianer
Eine Spinnerei und die Kultur der Calchaquies in Argentinien. Ein Beispiel, wie die Geschwisterlichkeit, wenn sie auf dem Gebiet der Arbeit umgesetzt wird, zur neuen Wertschätzung von Frauen beitragen kann, die schon lange diskriminiert wurden und nun ihre Identität und Würde wieder entdecken. Ein Gewinn für die gesamte Gemeinschaft der indigenen Bevölkerung.Ein Bericht von Margarita Ramirez De Moreno, Santa Maria aus der Region Catamarca, Argentinien.
In diretta da Rio de Janeiro

A Rio de Janeiro continuano i lavori del V° World Urban Forum. In questi primi giorni si sono susseguiti vari interventi di personalità internazionali che hanno portato all'attenzione delle autorità i problemi delle città. Folta è la presenza di giornalisti e corrispondenti, grazie ai quali possiamo ricevere notizie di prima mano dalla città Carioca.
World Urban Forum 5: The Right to the City-Bridging the Urban Divide
In the space of a few short years, the World Urban Forum has turned into the world's premier conference on cities. The Forum was established by the United Nations to examine one of the most pressing problems facing the world today: rapid urbanization and its impact on communities, cities, economies, climate change and policiese.
Den eigenen Schicksalsschlag begriff er als Herausforderung

Die dramatische Wende im Leben von Pierangelo Tassani
hat nicht nur seine eigene Existenz verändert. Durch ihn und seine Kollegen haben viele Menschen aus der Arbeitslosigkeit zu Arbeit und neuer Würde gefunden.
Pierangelo Tassano arbeitete in den sechziger Jahren als Metallarbeiter und Gewerkschaftler in Genua. Am 30. März 1965 erlitt er einen schweren Arbeitsunfall, den er nur um ein Haar überlebte. Aber er verlor beide Füße.
In diesen dramatischen Ereignissen fand er neue Kraft und Lebensfreude durch die Begegnung mit dem Ideal der Brüderlichkeit. Er fasste den Entschluss, aus seiner Erfahrung für Ärmsten in der Hafen- und Industriestadt Genua Nutzen zu ziehen.
Heute ist der 68jährige Vater von vier Kindern und sechs Enkeln Unternehmer. Die von ihm gegründete Genossenschaft „Il Pelicano“ (Pelikan) gibt rund 900 Menschen Arbeit: Drogenabhängigen, Alkoholikern, physisch und geistig Behinderten. „Was ich erlebt habe, hat mich verstehen lassen, dass jenseits aller Ideologie Solidarität zum Menschen gehört.“
Pierangelo Tassano wurde von Rosario Carello im italienischen Fernsehen interviewt. (Hier)
Weitere Beiträge...
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- Eine schule speziell fur "sie"
- Das Gefängnis von Londrina
- Verein Igino Giordani in Rom entstanden
- In the feast with 300 children
- In the Balkans between pain and hope
- Das Gebet für den schuldlosen Erzbischof
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- A school of peace in Columbia
- Ein Land wieder aufbauen durch Erziehung
- Korea: Engagement fűr geschwisterlichkeit in einer brotfabrik
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- Projekt aus Rosario in Argentinien: “Der Stadt Farbe verleihen“
- The Somasche Sisters at the service of young people
- Kewin, Patricia... Waisenhaus-Initiative reißt viele mit
- The Upatanisho Concert”- The Reconciliation Concert
- Mit dem „Riesenadler“ fängt Neapel an zu fliegen
- „Wie eine Mutter und mehr als eine Mutter“
- On The Ganges River
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